Englische Schülerfacharbeit prämiert von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e. V.

                    

Einen von diesmal zwei 1. Preisen errang unsere Abiturientin Rebbecca-Jacqueline Rosmüller.

 

Die Schülerin Rebecca-Jacqueline Rosmüller, die in diesem Jahr am Städtischen Gymnasium Kreuztal ihr Abitur erfolgreich abgelegt hat, hat das Fach Englisch in beeindruckender Weise für das SGK repräsentiert.

Rebecca gelang es, für eine im Jahr 2015 angefertigte Facharbeit den ersten Preis zu erringen, den die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein ausgeschrieben hatte. Diesen Preis musste sich Rebecca mit einem Schüler des Gymnasiums Wilnsdorf teilen, dessen Facharbeit die Jury als gleichermaßen erstklassig empfand.

Bei der feierlichen Preisverleihung (Geldpreis, Urkunde, wertvoller Bildband zum Alltagsleben in den USA) waren neben den stolzen Preisträgern auch die Familien und betreuenden Lehrer der Schülerin/des Schülers anwesend.

Rebecca beschäftigte sich in ihrer Facharbeit mit dem illegalen Grenzübertritt von Mexikanern in die USA und dessen weitreichenden Konsequenzen.

In ihrem ausgezeichneten Vortrag in englischer Sprache machte Rebecca noch einmal deutlich, wie gut sie sich in die Problematik eingearbeitet hat und darüber souverän berichten kann, wobei auch ihre eigenen Denkansätze zum Tragen kommen. Die Schülerin hat in beeindruckender Weise gezeigt, wie weit man es in einer lebenden Fremdsprache bringen kann, wenn man ehrgeizig ist und sich sprachlich immer weiter entwickeln möchte, man an Land und Leuten Interesse zeigt und dieses auch stetig umsetzt.

Rebecca hat das Fach Englisch in außergewöhnlicher Weise beim Festakt am Stift Keppel repräsentiert. Congratulations, Rebecca! Very well done!

An dieser Stelle seien SchülerInnen des Fachs Englisch ermuntert, hervorragende Facharbeiten über ihre LehrerInnen bei der oben genannten Gesellschaft einzureichen. Es lohnt sich und macht wirklich Spaß!

Have fun, boys and girls!

Text: Herr Feißt

 

Hier der offizielle Artikel der Deutsch-Amerikanischen-Gesellschaft:

Sie untersuchte in ihrer Facharbeit mit dem Titel „Die Folgen illegaler Überquerungen der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten“ die Probleme des illegalen Grenzübertritts von Mexikanern in die USA und deren Leben in ungesicherten Rechtsverhältnissen bis hin zum Abtauchen in den Untergrund. Rebecca verwertete für ihre Arbeit eigene Eindrücke, die sie während eines Aufenthalts im texanisch-mexikanischen Grenzgebiet sammeln konnte.

Die Schülerfacharbeiten konnten aus dem Fach Englisch, aber auch mit Bezügen zu anderen Fächern z. B. Geschichte, Sozialkunde und Politik, heraus entwickelt werden und wurden mit einer entsprechenden Empfehlung über die betreuenden Fachlehrerinnen und -lehrer eingereicht. Aufgrund der durch die Fachjury praktisch nicht auszumachenden Qualitätsunterschiede zwischen den beiden herausragenden Arbeiten, wurden erstmalig in der Geschichte der Prämierung zwei erste Preise vergeben.

Neben einem Geldpreis erhalten die Preisträger als besondere Gabe des neu im Amt befindlichen, für NRW zuständigen US-Generalkonsuls Keller einen mit einer Widmung versehenen Bildband über das facettenreiche Alltagsleben der Amerikaner quer durch die verschiedensten Bundesstaaten.

Die DAG SiWi verfolgt mit der Prämierung der Jahresarbeiten und dem transatlantischen Studierendenaustausch den satzungsgemäßen Zweck der gemeinnützigen Pflege und Vertiefung der menschlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA.

(Quelle: DAGSiWi, publiziert am 26. Juni 2016 von Christian Menn / Foto: DAG)