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Wer denkt noch an die Philippinen? - Wir vergessen die Menschen dort nicht!

Vor einem Jahr war die furchtbare Naturkatastrophe auf den Philippinen. Sie war in aller Munde. Ein Jahr später denkt kaum noch einer an die Menschen dort, obwohl lange noch nicht alles wiederaufgebaut ist und viele Menschen noch kein Zuhause haben, in dem man sich wohlfühlen kann.

Letztes Jahr am Elternsprechtag haben wir einen Basar für die notleidenden Menschen auf den Philippinen veranstaltet. Mehrere hundert Euro überwiesen wir auf das Spendenkonto der Franziskanerinnen in Olpe, deren Mitschwestern in Klöstern auf den Philippinen leben und vor Ort das Geld ohne Abzüge zur direkten Hilfe einsetzten. Sie haben uns geschrieben, dass der Erlös unseres Basars besonders für Kinder eingesetzt wurde und geholfen hat, das Schulgebäude wieder benutzbar zu machen, so dass die Kinder möglichst bald ein Dach über den Kopf und eine warme Mahlzeit (Schulspeisung) am Tag hatten und „von der Straße wegkamen“.

Auf unsere Anfrage hin haben die Schwestern uns vor Kurzem geschrieben, wie es jetzt steht: Staatlicherseits gehe aller Wiederaufbau schleppend voran, wenn auch manches wieder aufgebaut ist, besonders in der Stadt. Aber gerade die armen Menschen leben noch häufig in notdürftigen Hütten aus Pappe und Blechen. Eine finanzielle Hilfe sei nach wie vor notwendig, besonders auch für das Ernährungsprogramm und die Kinder aus armen Familien. Das Spendenkonto besteht daher noch.

Die Schwestern haben sich sehr gefreut, dass wir die Menschen dort nicht vergessen haben.

Deshalb organisieren wir wieder einen Basar am Elternsprechtag für die Menschen auf den Philippinen. Wie bieten selbst gebackene Adventplätzchen an , von unseren Omas gestrickte Strümpfe und Kleinkinderpüppchen und schöne Adventdeko-Artikel. Auch Asterix-Lesezeichen (Die spinnen, die Römer!!!) gibt es wieder.

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele von euch /Ihnen unseren kleinen Basar besuchen.

Das Basar-Team aus der Klasse 8