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Neues Gentechnikprojekt in der Biologie

Am 13. und am 16.01.2006 finden in der Biologie wieder die inzwischen zur Tradition gewordenen Gentechnik-Praktika statt.

Diesmal ist die Zielsetzung etwas verändert worden: Im Rahmen eines fiktiven Mordfalles in Kreuztal müssen die Schüler und Schülerinnen der Grund- und Leistungskurse der Jahrgangsstufen 12 und 13 einen Verdächtigen mit Hilfe der Gentechnik überführen. Auf der Basis eines Experimentier-Sets einer namhaften LifeScience-Biotech-Firma wird genetisches Material - wie im realen Kriminalistenleben auch - zuerst mit so genannten Restriktionsenzymen in handliche Stückchen geschnitten und diese werden dann in der Gelelektrophorese nach ihrer Größe aufgetrennt. Da zum Glück ein wenig DNA am Tatort zurückgelassen wurde, kann nun der genetische Fingerabdruck von der Tatort-DNA mit den DNAs von insgesamt 5 Verdächtigen verglichen werden.
Bei Übereinstimmung der Fingerabdrücke ist der Täter zwar noch nicht wirklich überführt, aber der Verdächtige ist nun noch viel verdächtiger. Nach dem Projekt folgt eine ausführliche Dokumentation hier auf der Homepage an dieser Stelle.

Jutta Bisanz, StR'
Lars Schlüter, StR
Andree Sohmen, StR