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Brückenbauwettbewerb an der Universität Siegen

Am 3.3.2020 sind wir zur Austragung des Wettkampfes „Brückenbauwettbewerb“ am Paul-Bonatz-Campus der Universität Siegen gefahren. Dort saßen alle teilnehmenden Gruppen anderer Schulen zusammen in einem Hörsaal und hörten gespannt den Dozenten zu, die uns erklärt haben, wie sich die Wertung zusammensetzt.

Dann ging es los – die ersten Brücken wurden getestet, wobei unsere zwei Brücken die letzten waren. Laut den Dozenten seien nach dem Kontrollieren der Brücken die meisten eigentlich disqualifiziert worden, allerdings wurde sich darauf geeinigt, dass trotz der teils unklaren Aufgabenstellung alle Brücken gewertet werden. Es gab sehr viele unterschiedliche Brücken: Manche hatten eine enorme Unterspannung, manche waren eher blockhaft konstruiert. Die Brücke der Q1 (Adrian Batista, Philipp Kubny, Anna-Lilika Müller, Julian Peter) wurde vor der der EF getestet und bewältigte ein Gewicht von stolzen 32,35 kg, womit sie sich den 4. Platz gesichert haben.

Die Brücke der EF (Peter Bubeliny, Elias Reske, Marie Louise Neuss, Jonas Flender, Lars Niklas Krämer) dagegen, hielt ein Gewicht von 1 kg aus, bevor die von der Universität vorgegebene Maximalverformung erreicht wurde. Jedoch gewann die Brücke der EF in einer Sonderwertung den ersten Platz, da sie die beste Schätzung der Maximaltragekraft ihrer eigenen Brücke abgab.

Im Endeffekt, haben sich unsere Bemühungen gelohnt, da wir uns mehrfach in unserer Freizeit getroffen und geplant haben, wodurch viele Stunden an Arbeit in die Projekte eingeflossen sind. Die Grundkonzepte der jeweiligen Stufen waren jedoch sehr unterschiedlich. Beispielsweise war die Brücke der Q1 sehr kompakt und robust konstruiert, dafür aber auch sehr schwer. Im Gegensatz dazu setzte die EF auf ein luftiges, von der Natur inspiriertes und leichtes Konzept mit einer Hexagonalstruktur.